So here we are at last on Märket! The crew of the week 35 – Marja-Leena, Ilkka, Evelin and Päivi – spent two days as tourists in Eckerö waiting for the sea to calm down. Today at 15 pm we started with Mats at Käringsund harbor.The weather was sunny and a bit windy. Leena and Jussi were ready to leave, but we had coffee with cinnamon buns altogether before they left. We enjoyed sparkling clean kitchen and rooms at the lighthouse! We made the guidance tour on the island and had late “lunch” at six o`clock.

A friendly visitor from the USA was helping Mats with the ropes during landing.

Ilkka is busy with firewood

On Thursday it began to rain at six o`clock in the morning - just as the weather forecast told us. Today we had a heavy breakfast with omelette and sausages.
The preparations for the day`s work began: we had to clean the iron parts of the dining room`s ceiling from the rust and repaint it. And this we did! After painting and cleaning it was SO nice to enjoy sauna and swimming at the duck`s pool - modersmagen på svenska.
Thursday as it was, we had for lunch peasoup and pancakes! We also experienced an unexpectable joy: four small birds - pajulintu, Phylloscopus trochilus- came to visit us, eating the insects just behind the window!
It looks like the northern wind and fog brought this happiness to us.

The two ballerinas

Lehtokerttu, (Sylvia borin) was also visiting.

The sea woke up before us.
The wind was blowing 14,9,meters/second and we wondered what was the tsunami around us! It was so difficult to eat the breakfast because the waves were so HUGE all around Märket – all around there was what we call in Finnish ristiaallokko – “breaking the weaves ” if you have seen the movie – we did not know where to look because the view so incredible. The wind calmed down slowly. We had no human visitors today either but the birds brought us so much fun and joy again.
The day was the first of September 2017.
Ihminen pieni – meri iso.
The human being is so small and the sea is so big.


We had our own Niagara falls today.

Some work to do.

An ornithologist was wondering what is happening here?
And a lot was happening indeed!

Our two little friends – guess who:
Und ein klein bisschen auf deutsch :
Auf Märket ist das Wetter jeden Tag anders. Unsere Reise begann damit, dass wir 2 Tage auf Oland warten mussten bis der Sturm sich legte und die Wellen sich beruhigten ( nur 10m/s, aber aus der falschen Richtung, denn das Märket-Riff ist nicht bei jedem Wetter anfahrbar). Auf Oland gibt es viel Historisches zu sehen, aber wir wollten ja doch nach Märket, an der Renovierung des Leuchturms mitarbeiten.
Am Montag Abend kamen wir dann schliesslich an, und das Team der Vorwoche konnte wieder zurück. Am Mittwoch wurden wir dann mit mit herrlichem Sommerwetter belohnt, blauer Himmel, Sonnenschein bei 18,7 Grad und nur 1,5m/s Wind, und Schwalben flogen um den Leuchtturm herum ! Jetzt ist auch entlich das letzte Brennholz aufgestapelt und abgedeckt und gut befestigt. Also in die Sauna in ungef. 5m Höhe mit dem schönsten Blick über das Meer !! Und dann schwimmen in der Lagune, wo auch ei Schwan zu Gast war. Rund um das Märket-Riff sehen wir auch noch viele andere Wasservögel, und im Frühjahr und Herbst machen hier viele Vögel Zwischenrast auf ihrem Zug in den Süden.
Am Donnerstag Morgen wurden wir vom Prasseln der Regentropfen geweckt. Am Abend zogen schon dunkle Wolken auf, auch der Wetterbericht versprach nur Regen für den ganzen Tag, jedoch keinen starken Wind (nur 7m/s). Also innen arbeiten. Heute wird die Decke im Essraum gestrichen. Erst aber ausräumen und abdecken, und dann die rostigen Balken abschleifen. Dann aber zum Schluss eine schöne weisse Decke! Danach schmeckt Erbsensuppe und Pfannkuchen mit Marmelade und Vaniljesosse besonders gut! Der Nachmittag brachte uns mit 11,5m/s Nordwind und Nebel viele verschiedene Vögel.
Am Freitag Morgen hatten wir 14,9 m/s Nordwind und durften tosende Welle bewundern. Manchmal waren sie so hoch, dass der Schaum hinter der Mauer hoch kam. Und das Wasser lief über das Riff – Märket ist nur 3m hoch an seiner höchsten Stelle und in der Fläche undef. 100x300m. Die Höhe des Leuchtturms ist 17 m über dem Meer. Viele kleine Wasservögel haben auf dem Riff Schutz gesucht, auch andere kleine Vögel lassen sich aus der Nähe bewundern. Auf dem Riff wachsen nur ein paar kleine Blümchen in den Felsenritzen, und an einer Stelle gibt es den “Märket-Wald”, ein kleines Seegrasgebüsch, in dem manchmal kleine Vögelchen Schutz finden können. Gegen Mittag legt sich der Wind und die Sonne kommt heraus, aber die Wellen schlagen immer noch hoch, Heute ist der letzte Tag für uns auf Märket, und wir haben noch viel zu tun. Doch zwischendurch- nach einer leckeren Fischsuppe- ist auch noch ein bischen Zeit fürs Sonnenbad und schwimmen in der Lagune. Dann geht es weiter mit der Arbeit und zum Schluss Saubermachen für die nächste Gruppe. Der Abend ist jetzt ganz mild, wir haben noch 14,9 Grad warm und nur noch 1 m/s Wind. So werden wir dann wohl morgrn früh abgeholt werden. Hoffentlich können wir bald wiederkommen! Und zur Krönung unseres Aufenthaltes durften wir dann noch einen wunderschönen Sonnenuntergang bewundern !!
Unsere Gruppe :
Gruppenleiter: Marja-Leena, für die Küche: Päivi, Arbeit mit Kraftgebrauch: Ilkka, Bilder und deutscher Tekst: Evelin, Tagebuch: wir alle zusammen

